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5 Gründe warum viele beim Erlernen des Keyboardspielen, scheitern!

by Helmut Eder

5 Gründe warum viele am Keyboard spielen lernen, scheitern!hammond orgel kurs onlinemusikschule

Warum habe ich diesen provokanten Titel gewählt? Ganz einfach, weil mir in meinen langjährigen Beobachtungen aufgefallen ist, das es ca. fünf Gründe gibt warum angehende Keyboarder(innen) scheitern, obwohl sie Talent oder aber auch die nötige Infrastruktur gehabt hätten.

  1. Die nötige Ausdauer fehlt

Wie bei jedem anderen Musikinstrument, muss man auch beim Keyboard lernen, dieses richtig zu spielen. Das fängt mit der Grundtheorie der Musik, also Musiklehre, Harmonielehre, Notenkenntnisse an und zieht sich über das richtige Bedienen des Instruments, aber auch Instrumentenkunde, Arrangieren, Bedientechnik und vieles mehr hinüber.

Dieser Prozess kann selbstverständlich nicht in ein, zwei Wochen, aber auch nicht in einigen Monaten abgeschlossen werden. Auch hier ist ein mehrjähriges Studium für das Erlernen notwendig. Leider wird viel zu oft, speziell im Internet, suggeriert dass man das Keyboard spielen an zwei, drei Wochenenden lernen kann. Das wäre zwar schön, funktioniert in der Praxis aber leider nicht.

Aus diesem Grund hören in dann viele zum Spielen auf, welches natürlich schade ist.

2. Das elektronische Keyboard wird unterschätzt

Oftmals glauben viele angehende Keyboard Spieler, die das eben durch Werbung und andere Einflüsse suggeriert bekommen, das Keyboard spielen viel einfacher zu erlernen sein, als ein klassisches Instrument. Man drückt zwei Knöpfe und der Rest kommt von der Elektronik und selbst muss man nicht viel machen. Dies stimmt nur zum Teil. Sicherlich gibt es beim elektronischen Keyboard sehr viele Spielhilfen, die einen das Lernen und Spielen vereinfachen, z.B gegenüber einem klassischen Klavierunterricht, bei dem man mindestens 5 Jahre lernen muss, bis etwas vernünftiges heraus kommt,  aber es kommen beim Keyboard andere Lernfaktoren hinzu wie zum Beispiel das Bedienen der Elektronik, Klänge einsetzen und Rhythmen zu interpretieren. Richtiges Arrangieren, zu wissen wann und wo ich etwas richtig verwende und wie etwas zusammen passt. Letztendlich ist man ja selber der Arrangeur und Dirigent seines eigenen Orchesters.

Beim Keyboard spielen zählen meiner Erfahrung nach 50 % theoretisches Wissen und die restlichen 50 % müssen für das richtige Bedienen der Technik ,sowie Instrumentenkunde und gutes arrangieren aufgebracht werden.

3. Kein Angebot an öffentlichen Musikschulen

Dieses ist eines der Hauptgründe warum auch viele am Keyboard spielen scheitern, denn wer dieses Instrument erlernen möchte wendet sich oftmals zur örtlichen Musikschule (wenn vorhanden). Dort wird aber meist nicht das elektronische Keyboard unterrichtet, sondern nur klassisches Klavier oder zum Beispiel Akkordeon. Beide Instrumente haben zwar auch Tasten, sind aber absolut eigenständige Musikinstrumente, mit eigenständiger Spieltechnik und haben außer den Tasten mit dem Keyboard gar nichts zu tun und auch diese sind unterschiedlich.

Leider gibt es an öffentlichen Musikschulen kein Fach für elektronisches Keyboard Oder E-Orgel. Es kommt dann noch hinzu, dass man als Erwachsener, bei öffentlichen MS gar keinen Platz bekommt, da diese Plätze von den Gemeinden den Kindern vorbehalten ist.

Wenn man sich aber dann doch für das Keyboard entscheidet und man einen netten Klavierlehrer an der Musikschule findet, der einem während des Klavierunterrichts, das Keyboardspielen beibringen möchte, endet das zumeist darin, dass der Klavierlehrer mit seiner Klavier Spieltechnik logischerweise versucht dieses auf das elektronische Keyboard umzulegen. Dieses Unterfangen scheitert fast immer kläglich. Klavierspielen und Keyboard spielen haben nämlich nichts gemeinsam, außer die Tasten und maximal die Melodiestimme der rechten Hand.

Da meist der Schüler sich dann etwas anderes erwartet, der Lehrer dieses aber nicht umsetzen kann – da ja er das falsche Instrument unterrichtet – hört der Schüler nach kurzer Zeit wieder auf zu lernen, weil er sich etwas anderes erwartet hat.

Gleiches gilt natürlich auch für diejenigen, die bin früherer Zeit einmal ein Instrument gelernt haben, wie zum Beispiel Klavier oder  Akkordeon und nun heute ein modernes Instrument spielen möchten wie eben wie das Keyboard. Bald kommt auch diese Gruppe darauf, dass Klavier, Akkordeon und Keyboard nicht dasselbe ist und werfen bald das Handtuch oder kommen auf keinen guten Level und bleiben bei einfachen „1 Finger Spielweisen“ stecken. Dies ist natürlich schade.

4. Hat man eventuell das Glück einen Keyboard Privatlehrer zu finden, dann…

Ist dies oftmals ein Musikant der in einer Musikgruppe spielt, oder als Alleinunterhalter an den Wochenenden sein Zusatzeinkommen generiert. Dieses ist auch werner an der orgel OAS spielkurs onlinemusikschule helmut edernicht verkehrt, bitte nicht falsch verstehen, aber in meinen aast 40 Jahren Erfahrung Habe ich festgestellt, dass zumeist diese Musikanten eine sehr schlechte oder meist gar keine Musikausbildung haben und nur am Wochenende Geld verdienen (weil das Keyboard ja auch alleine spielen kann….) Diese geben dann ihr „Wissen“ weiter – aber dann leider (falsch). Es hat mit Keyboardunterricht nichts zu tun. Es gibt zwar Ausnahmen, die sind aber eher selten.

Begibt man sich in dessen Hände, Kann das Schnell einmal massiv schief gehen, man merkt das relativ schnell und wird dann ebenfalls aufhören dort zu „Lernen“

5.  viele versuchen es im Selbststudium, welches…

…sicherlich auch ein guter Weg ist, da es darüber auch gute Lektüre und Unterrichtshefte gibt, allerdings fehlt einem hier ein kompetentes Vorbild (der Lehrer, oder Coach). Denn Fehler sind schnell einmal eingelernt und diese später wieder wegzubekommen, ist äußerst mühsam und schwierig. Dann sind viele frustriert, da sie über einen gewissen Level nicht hinaus kommen, dort stehen bleiben und dann mit dem Spielen bzw. Lernen, mangels Wachstums aufhören.


Manche, das weiss ich von einigen Schülern von mir, verließen sich auf Youtube Videos, wo ja alles “kostenfrei“ angeboten wird. Das stimmt im Grund auch, nur muss man sich a) alles  extrem mühsam zusammen suchen, b) kein zusammenhängender, aufbauender Kurs angeboten wird. Zudem tummeln sich eben dort viele Selbstdarsteller und Hobbyplayer herum nur mit dem Zweck mit gratis Tutorials, via Bannerwerbung einnahmen zu generieren. Der Content, also das eigentliche Lernen bleibt hier zumeist auf der Strecke.

Aus diesem Grund habe ich über anderthalb Jahre analysiert und studiert, bevor ich dann 2008 mit der Onlinemusikschule gestartet bin. Danach überlegt, wie man das Selbststudium von zu Hause aus, mit dem Onlineunterricht zu verbinden ist?

Dies war die Geburtsstunde der Onlinemusikschule. Da es im letzten Jahrzehnt leider noch nicht die richtigen technischen Voraussetzungen wie heute gab, arbeitete ich mit einem selbst programmierten Mitgliedersystem. Hier war es nun erstmals möglich, bequem von zu Hause aus einem Instrument zu lernen, im Grunde wie professioneller Musikschulunterricht, mit den Vorteilen nirgend wohin fahren zu müssen. So startete ich mit einem Kurs für E-Orgel (mein Grundinstrument), danach mit top Kollegen, klassischen Klavierunterricht sowie Akkordeon. Als jüngstes Projekt, da mehr Leute Keyboard als Orgel lernen wollten, startete ich dann den „Keyboard lernen für Anfänger“ Kurs, welche nach den gleichen Unterrichtsmethoden einer Musikschule arbeitet, das ganze aber online in Videoproduktionen gepackt, mit drei HD Kameras aufgenommen und online auf schnelle Amazon Server gestellt, damit diese jederzeit verfügbar sind. Eben 24/7 (24 Stunden – 7 Tage die Woche).

Ein Vorteil ist, dass du jeder Zeit auf dieses Lernmaterial zurückgreifen kannst, die Videos 10 × 100 × 1000 mal Ansehen kannst und üben kannst, wenn DU Zeit hast. So kannst du ganz genau jede Passage, wenn du sie nicht sofort verstanden hast, ansehen und wiederholen, so oft du willst. Das kann ja ein “echter“ Lehrer gar nicht machen, da im die Zeit dazu fehlt, alles 4 mal zu erklären, ausserdem kommt man sich ja selbst auch „blöde“ (entschuldigung) vor, wenn man andauernd fragen stellt. Ein weiterer riesen Vorteil, speziell Für Berufstätige ist, dass du dich zu jeder Tages oder Nachtzeit einloggen kannst und so dein Keyboardspielen erlernst.

Fast 90% meiner Teilnehmer im Keyboardkurs sind entweder berufstätig oder schon in Rente und setzten eben auf diese bewährte Lernmethode.

Du bist nicht an eine fixe Zeit (Keyboardstunde) gebunden, musst auch nirgendwo hin fahren und teilst dir deine Lernzeit selber ein. Ein weiterer Vorteil der online Methode ist, z.B. dass der Lehrer nie krank wird, nicht „meckert“ und für den Fall, dass du eventuell einmal keine Zeit hast,  die natürlich auch die Lektionen jederzeit nachholen kannst, da die schon freigeschalteten Videos für dich offen sind und bleiben.

Es gäbe jetzt noch viel viel mehr zu dem Thema zu schreiben, dass würde allerdings den Rahmen hier sprengen und ich habe jetzt schon mehr geschrieben als ich eigentlich wollte, aber ich möchte ja dass DU das Keyboardspielen beginnst.

Natürlich das Ganze mit Freude und Spass, denn den SPASSFAKTOR ist letztendlich das Wichtigste beim Erlernen eines Instruments. Keyboard hat hier den riesen Vorteil, dass du RASCH zu erfolgen kommst – da dir die Technik hilft. Ich setze diese Aspekte sehr rasch am Anfang im Kurs ein, denn die Motivation beim Lernen ist enorm wichtig. Auch die hunderten Klänge die diese Instrument heute bieten zeigt dir mein Kurs. Der Rest kommt dann voll automatisch.

Wenn du mehr wissen willst und meine kostenlose Probelektion testen willst, dann klicke hier auf den Link

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Zur Person: Mein Name ist Helmut Eder, bin Betreiber der Onlinemusikschule.info seit dem Jahr 2008.
Zuvor war ich Geschäftsführer der Wersi Österreich GmbH und habe eigentlich immer schon das E-Orgel
und Keyboard spielen unterrichtet. In meinen 40 jährigen Erfahrung traue ich mir doch einiges an
Fachkompetenz zu, welches ich dir in diesem Blog Artikel mitgeteilt habe.

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